Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte

Albert Einstein

Begleitende Kinesiologie & Blueprint Neurotraining

Begleitende Kinesiologie

Das Wort Kinesiologie kommt aus dem Griechischen und bedeutet im ursprünglichen Sinne:

“Lehre der Bewegung“.

Es steht damit für die Fragen:
Was bewegt mich innerlich als auch äußerlich?

Was möchte mir mein Körper sagen?

Bestimmt wird diese Arbeit durch den sanften Muskeltest, der uns in verschiedene stressbeladene Situationen, Emotionen und Verhaltensmuster führt.

Blockaden können aufgezeigt und durch verschiedene Techniken, wie zum Beispiel dem Meridianausgleich, emotionalem Stressabbau oder Visualisierungen balanciert werden.

Begleiten kann die Kinesiologie und die systemische Aufstellarbeit unter anderem bei:

• Mobbing am Arbeitsplatz

• Das Gefühl seinen “Platz” nicht gefunden zu haben

• Problemen in der Familie oder in Beziehungen

• Anspannung / (innere) Unruhe

• Fehlendem Wohlbefinden und nicht ausreichender Lebensenergie

• Konflikten mit sich selbst und anderen

• Befreiung von ungewollten Verhaltensmustern

• Wiederkehrende Ängste

• Unsicherheit

• Trauer

• Selbstzerstörerische Prozesse: Alkohol, Nikotin, Ess-Störungen

• unbewusste Selbstbestrafung

Diese wunderbare sanfte Arbeit eignet sich auch sehr gut für Kinder und Teenies.

Blueprint Neurotraining

Blueprint ist unsere „Blaupause“. Quelle allen Seins.

In der Verbindung zu ihr erfolgt Bewusstwerdung.

 

Mit Blueprint Neurotraining hat Andrew Verity eine Methode entwickelt, um den Zugang zu den Funktionen unseres genetischen Systems zu ermöglichen. Wir erreichen mit dieser Arbeit Zutritt zu den Mustern, nach denen Generationen vor uns ihre Energien verwendet oder unterdrückt haben.

Blueprint beschäftigt sich daher mit alten Mustern, Glaubenssystemen und Ängsten, auf die sich ständig unsere Handlungen und Reaktionen beziehen. Dabei lösen wir den Stress auf das Erbe der Generationen, sowie negative hypnotische Suggestionen.

Das Erbe von Vater und Mutter überträgt uns somit auch Informationen unserer Vorfahren über deren Erlebtes und deren damit verbundene Reaktionsmöglichkeiten und Emotionen. Vieles davon sind durchaus auch sogenannte Antreiber, aber es bezieht sich auf Situationen, die nicht wir erlebt haben. Diese Grundlage ist in unserem Unterbewusstsein als unser Ich-Bezug gespeichert.

Im Bewusstsein glauben wir frei zu agieren und merken nicht, wie wir uns dennoch ständig auf diese (eigentlich fremde) Grundlage beziehen.

In einer Stresssituation durchforscht unser Gehirn erst einmal in der bewussten Ebene, ob es eine ähnliche, schon einmal erlebte Situation findet. Falls nicht, steigt es in tiefere Schichten ab – in die sogenannten Deep States. Damit verhindern wir, dass wir tatsächlich vollkommen neue Strategien entwickeln (dürfen). Der Nachteil ist, dass wir uns dabei “nah” bei uns fühlen und „typisch“ für uns handeln. Wir erkennen uns wieder in diesen alten Mustern (unserer Vorfahren), empfinden uns aber gleichzeitig frustriert, blockiert, fremd-gesteuert, wenn wir das Ergebnis ansehen.

Die Ressourcen des genetischen Systems liegen in der Befreiung der Gehirnfunktionen und in unserer Chirologie. Um über diese kraftvollen Quellen unserer Natur verfügen zu können, müssen wir uns erst mit unseren Hauptblockaden auseinandersetzen, dem „Negativen Selbst“ und seinen „Hauptangstmachern“.

Das „Negative Selbst“ – unser Hauptsaboteur – lässt uns glauben, dass das Falsche richtig sei und übt seine Macht über uns aus, mit Hilfe von Furcht und Zweifel.

Nach diesen Klärungen wird der Weg geebnet, um unsere wahre Kraft kennen zu lernen und mehr und mehr darüber zu verfügen!
Ein großer Schritt zur Selbstermächtigung.